Was bedeutet Self-Service Dateninfrastruktur?
Self-Service bedeutet in diesem Kontext: Jeder kann ohne Vorwissen, ohne hohen Ressourcen, ohne Aufwand und ohne dediziertes Personal Daten speichern, visualisieren und nutzen.
Alle diese Daten sind in einer sicheren EU-Cloud über alle Gerätetypen erreichbar und nutzbar. Sandbank als Plattform ist auf die Zusammenarbeit mit Teams und Kunden optimiert.
Anwender ohne Vorkentnisse und Fachbereiche können selbst Daten einpflegen und Dashboards aufbauen, ohne auf externe Technikteams zu warten.
Empfohlene Maßnahmen für maximalen Mehrwert durch Self-Service
Verantwortlichkeiten
Bestimme feste Zuständigkeiten wer bspw. für die Datenverwaltung, Qualitätsprüfung, Unterstützung bei Fragen oder das Einbinden in Prozesse im Unternehmen zuständig ist.
Nutzungsrichtlinien
Definiere für das Team wie Qualität der Dashboards, Einbindung in Entscheidungsprozesse und die Weiterentwicklung des Business Intelligence Prozesses von statten gehen soll.
Rollen- und Zugriffsverwaltung
Entscheide wer die Möglichkeit haben soll auf welche Daten, Dashboards, Einstellungen und Funktionen zugreifen kann.
Abhängig von den Rahmen kann es z.B. sinnvoll sein definierte Editoren zu haben, welche für andere Betrachter die Dashboards erstellen und bearbeiten.
Auf der anderen Seite kann es auch sinnvoll sein, allen Nutzern Editorenrechte zu geben. So können sie eigenständig alles erstellen und bearbeiten.
Feedback einholen
Halte Rücksprache mit den Nutzern um frühzeitig Best Practices, Probleme und Optimierungsmöglichkeiten zu identifizieren und mit dem Team zu teilen.
Nächster Schritt
Wenn ihr im Team arbeitet, knüpft ihr direkt an Rollenverwaltung und Zugriffsrechte verwalten an.
SANDBANK
Kontakt
Wir helfen und beraten gerne, schreib dafür eine Mail an hi@sandbank.cloud.
Infos zur Weiterentwicklung und das Einreichen und Abstimmen zu Vorschlägen ist auf /entwicklung möglich.