Daten visualisieren

Lerne verständlich, wie du Daten in Sandbank-Dashboards darstellst, welche Formen es gibt und wie du schnell gute Auswertungen aufbaust.

So funktioniert das Visualisieren in Sandbank

Alle verbunden und zugeordneten Daten lassen sich unkompliziert in Dashboard-Elementen einbinden.

Sandbank Dashboard bieten sehr hohe Flexibilität bei Layout, Darstellungstypen und Individualisierung.

Tiefergehende Informationen dazu findest du in der Integrationen-Übersicht.

Empfehlungen für Start, Nutzung und Umsetzung von Dashboards

Eine sinnvolle Reihenfolge im Arbeitsstart ist:

  1. Eine klare Fragestellung + Ziel pro Bereich festlegen (z. B. „Wodurch Steigt der Umsatz? Welche Maßnahmen haben den größten Einfluss“ oder „Welche Werbeanzeigen sind am erfolgreichsten? Was können wir daraus für die anderen lernen?“).
  2. Eine passende Dashboard-Vorlage für einen schnellen Start wählen, statt von 0 anzufangen.
  3. Die relevantesten Ergebnis- und Treiber-Metriken identifizieren und das Dashboard entsprechend individualisieren.

Sofort analysieren mit Dashboard-Vorlagen

Am einfachsten funktioniert das über strukturierte Start-Setups auf Basis vorhandener Integrationen.

Es gibt viele professionelle Vorlagen in Sandbank, wodurch Dashboards in wenigen Klicks erstellt und mit den eigenen Daten verbunden sind.

Bei der Erstellung der Vorlagen wurden gängige Best Practices für die Datenvisualisierung beachtet und die Metriken sind für maximalen Mehrwert ausgewählt.

Das ermöglicht einen schnellen Start für typische Anwendungsfälle.

Natürlich können die aus Vorlagen erstellten Dashboards frei und vollständig angepasst und individualisiert werden.

Kurzübersicht zu Dashboards in Sandbank

Du kombinierst verschiedene Elemente auf einem frei gestaltbaren 24x24-Raster. Alle Elemente sind frei in der Größe veränderbar.

Unterstützte Darstellungsformen

Darstellungsformen bieten unterschiedliche Funktionalitäten und haben entsprechend unterschiedliche Anwendungsfälle.

Hier ganz allgemeine und tyische Anwendungsfälle.

Liniendiagramm: Gut für das Kombinieren von bis zu 10 Metriken im Zeitverlauf.

Nutzen: Erkenne Trends, wie sich eine Zahl Woche für Woche oder Monat für Monat entwickelt.

Balken- und Säulendiagramm: Gut für das Darstellen von anderen Dimensionen als Zeit.

Nutzen: Zeige auf einen Blick, was besser oder schlechter läuft (z. B. Kampagne A vs. B).

Kreis- und Donut-Diagramm: Gut für Anteile am Gesamtwert.

Nutzen: Zeigt, wie stark ein Teilbereich zum Ganzen beiträgt.

Polar- und Radar-Diagramm: Gut für mehrdimensionale, strukturierte Vergleiche.

Nutzen: Gib deinem Team in einem Blick mehrere Aspekte zur gleichen Fragestellung.

KPI-Element: Gut für die Darstellung von Durchschnitt oder Gesamtzahl einer einzelnen Kennzahl.

Nutzen: Ideal für wichtige Zahlen, die du scharf im Blick behalten willst.

Tabellen-Element: Gut für detailgenaue und kombinierte Darstellung verschiedener Metriken und Dimensionen.

Nutzen: Sehr gut für das tiefe Analysieren und übersichtliche Darstellen von Ursachen.

Text-Element: Gut für Erklärungen im Dashboard.

Nutzen: Du kannst Kontext, Hinweise oder Entscheidungen direkt neben den Zahlen hinterlegen.

Zusammenhängende Themen

Wenn du wissen willst, wie sich die zugrunde liegende Datenbasis zusammensetzt, sieh dir Datenstruktur an.

Wie die Daten gespeichert werden, findest du unter Daten speichern.

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Ein zentrales System für Daten. Dashboards in wenigen Klicks. Daten einfach gespeichert, verwaltet, visualisiert und geteilt.

Kontakt

Wir helfen und beraten gerne, schreib dafür eine Mail an hi@sandbank.cloud.

Infos zur Weiterentwicklung und das Einreichen und Abstimmen zu Vorschlägen ist auf /entwicklung möglich.